25 Nov 2008

Die Suche nach guten Mitarbeitern

Geschrieben von Tom Schimana in Allgemein keine Kommentare

Wenn man einen Freak oder Geek sucht, dann sollte auch die Suche entsprechend für diese Zielgruppe ausgerichtet sein.

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Eine Standard-Bewerbungsanzeige einfach in die Zeitung zu setzen und zu hoffen, den perfekten Mitarbeiter zu finden, ist unwahrscheinlich. Viel wichtiger ist es, sich auf gleicher Ebene zu bewegen.

Die Frage ist, wie weit kann oder muss man hier gehen? Sucht man einen Unix-Freak dann im IRC oder in einem Unix-Board? Geht der Chef an Unis und hält langweilige Vorträge über das Unternehmen, die die Zielgruppe nicht interessiert? Oder schickt man einen eigenen “Freak” des Unternehmens dort hin, der auf gleicher Ebene und tiefe reden kann, aber das Unternehmen nicht so darstellt, wie es der Chef vielleicht gerne hätte?

Oder baut man eine Marketing-Blase wie Google auf, damit die Leute von ganz alleine kommen?

Irgendwo dazwischen liegt wohl die Wahrheit.

Alle Unternehmen suchen immer die besten Leute. Warum machen sich dann die wenigsten die Mühe, sich dafür auch die entsprechende Mühe zu geben?

Was ist Euere Meinung zu diesem Thema? Auf was reagiert ihr, was findet ihr eher langweilig und überholt und was müsste ein Unternehmen tun (in Bezug auf seine Suche und Umwerbung), damit ihr “schwach” werdet?

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Interessante Beiträge zu diesem Thema

Keine Kommentare zu “Die Suche nach guten Mitarbeitern”

  1. aptgetupdate.de says:

    [Ohne Worte] Die Suche nach guten Mitarbeitern…

    Also mich würde es ansprechen ;)
    via Tom
    Wenn du schon mal hier bist, dann kannst du auch meinen RSS Feed abonnieren: RSS feed. Danke fuer deinen Besuch!……

  2. Nadine says:

    Ah! Wie geil ist das denn! Ich frage mich da allerdings, ob die Drei, die den Schnippel abgerissen haben, den richtigen Arbeitgeber am Telefon hatten :)

  3. coffeejunk says:

    ich find die idee super. aber ein bisschen mehr einfallsreichtum wäre super++. ;)

  4. ZerocooL says:

    ich hab mal so’n ähnliches Rätsel in der c’t gefunden und mir in der früh zum Kaffee die mühe gemacht die mit einer Polyalphabetische Substitution verschlüsselte emailadresse hinterlegten Stellenanzeige von einem Antivirensoftwarehersteller zu entschlüsseln. Als ich fertig war hatte waren in der emailadresse ein paar buchstaben sinnfreier als sie sein sollten. Auch nach mehrmaligen auseinanderwurschteln des Textes kam immer wieder der gleiche Kauderwelsch raus. – Die hatten sich also irgendwo im Kryptotext vertippt was ein sinnvolles entschlüsseln verhinderte. Auf meine Mail hin (die richtige Adresse habe ich an den fragmenten erraten können) haben die sich dann für die Mitteilung des Fehlers bedankt und in der nächsten Ausgabe angeblich eine korrigierte Version abgedruckt ;-) (Satz mit X? … genau.)

  5. Jochen Lillich says:

    Hi Tom,

    momentan hat man wohl nur dann eine Chance auf Erfolg, wenn man aktiv auf die Leute zugeht. Unser Versuch http://www.rootnight.de/ war erfreulich ergiebig.

    Gruß,
    Jochen

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