Vista 64 Bit mit Boot Camp und VMware Fusion

Um was geht es? Ich erkläre hier, wie man eine 64 Bit Version von Vista über Boot Camp installiert und gleichzeitig auch mit VMware Fusion unter Mac OS X auf diese Installation zugreifen kann.
Mein MacBook ist aus der vorletzten Serie und wurde schon mit Leopard ausgeliefert. Die Anleitung sollte mit allen Intel-Macs, die eine 64 Bit-fähige CPU haben funktionieren.
Vista und vLite
Zur Installation habe ich Vista Ultimate 64 Bit deutsch inkl. Servicepack 1 verwendet.
Damit Vista nicht so viel Platz verbraucht, habe ich mir eine abgespeckte Version mit vLite 1.1.1 gebaut.

Dazu habe ich in einer Windows XP-VM vLite installiert und den Datenträger von Vista der virtuelle Machine zugewiesen. Man sollte von vLite die Daten auf die Platte kopieren lassen, damit Veränderungen durchgeführt werden können. Ich habe einige (für mich) unwichtige Komponenten wie z.B. Druckertreiber, asiatische Sprachen, viel Multimedia-Kram den ich nicht brauche und einiges andere mittels vLite aus der Installation rausgenommen. Zusätzlich habe ich auch gleich den Lizenz-Key, User und Kennwort eingetragen.
Ich habe mir eine ISO erstellen lassen, damit ich diese gleich zur Virtualisierung von Vista auf anderen Rechnern habe. Es ist auch möglich direkt eine CD bzw. DVD mit vLite zu brennen. Meine “persönliche” Vista-ISO war dann nicht ganz 1.5 GB groß. vLite funktioniert wirklich super und ist auch für XP als nLite erhältlich.
Boot Camp
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt über Backups nachzudenken! ;-)
Verwendet habe ich die aktuelle Version von Boot Camp, die bei Leopard 10.5.2 enthalten ist.
Nach Start des Boot Camp Assistenten wird die Größe der Windows-Partition mittels eines Schiebereglers abgefragt. Ich habe mich für 20 GB entschieden, da ich mit Vista nicht wirklich viel arbeiten werde, sondern nur damit rumspielen möchte. Aus meiner Erfahrung sollten es min. 15 GB sein, da es sonst etwas eng wird für Vista. Kommt natürlich darauf an, welches Vista verwendet wird und wie stark es mit vLite “bearbeitet” bzw. “optimiert” wurde.

Nun sollte die DVD eingelegt sein. Dann auf “Installieren” klicken. Der Mac macht einen Neustart und startet vom Installationsmedium.
Boot Camp legt eine FAT-Partition an. Vista (zumindest bei 64 Bit) kann nichts mit FAT anfangen. Deshalb habe ich die erstelle Partition ausgewählt und (ich glaub) mit dem Button “Festplatten-Optionen” oder so, eine Formatierung mit NTFS durchgeführt.
Einige Neustarts und schwarzen Bildschirmen mit einem Mauszeiger (auf dem gefühlte 10 Minuten nichts passiert ist) später, hat man eine Grundinstallation von Vista auf seinem Mac.
Nach dem ersten Login, habe ich sofort die erste DVD von Leopard eingelegt und dort die “Setup.exe” gestartet. Damit werden die Apple-Tools und -Treiber installiert.
Wieder mal ein Neustart und Vista funktioniert nun auch mit ordentlicher Bildschirmauflösung und co. Von Apple wird auch ein Programm für Online-Updates installiert. Nach einem kleinen Update (ca. 2 MB), wird Quicktime, iTunes und Safari 3.1 zur Installation angeboten. Diese habe ich bis jetzt noch nicht installiert.
Nach einem Neustart wird nun (bei mir) immer Vista automatisch gestartet. Falls kurz nach dem Anschalten des Macs die ALT-Taste gedrückt wird, kommt ein Boot-Menü. Dort kann Mac OS X gestartet werden. Nach dem Start von OS X würde ich in den Systemeinstellungen gleich mal unter Startvolume die Mac-Partition auswählen.
Ich habe unter Vista nicht wirklich alles getestet! Mir ist derzeit nur aufgefallen, dass die Tastatur keine deutschen Umlaute hat. Sollte allerdings nur eine Kleinigkeit sein.
VMware Fusion
Falls ich mal schnell ein Windows brauche, werde ich wohl eher VMware Fusion dafür verwenden. Da Fusion die Möglichkeit bietet auch direkt eine Installation von Boot Camp unter OS X zu starten, habe ich dies auch noch eingerichtet.

Nach dem Start von Fusion (bei mit Version 1.1.1) wird sofort die Boot Camp – Installation angezeigt. Ihr braucht diese gleich gar nicht starten, da es nicht funktionieren wird. Es ist für Windows XP 32 Bit gedacht und kommt nicht mit 64 Bit Vista klar.
Das Terminal starten und folgendes eingeben:
cd "Library/Application Support/VMware Fusion/Virtual Machines/Boot Camp"
Dort findet ihr ein Verzeichnis, welches auf jeden Mac etwas unterschiedlich (wegen der Partitionierung) benannt sein kann. Bei mir war dies wie folgt:
cd "%2Fdev%2Fdisk0/Boot Camp partition.vmwarevm"
Nun mit dem Editor Deiner Wahl (bei mir “vi”) die Datei Boot Camp partition.vmx bearbeiten:
vi "Boot Camp partition.vmx"
Dort nach winxppro suchen und durch winvista-64 ersetzen. Das sieht dann als Ergebnis so aus:
guestOS = "winvista-64"
Zusätzlich noch folgende zwei Zeilen einfügen:
scsi0.virtualDev = "lsilogic" ethernet0.virtualDev = "e1000"
Der Eintrag “lsilogic” wird benötigt, da sonst als Standard BusLogic verwendet wird. Dieser ist nicht 64-Bit-fähig. Unter Vista funktionieren auch nicht die PCNet-Treiber, deshalb wird eine Gigabit-Karte von Intel mit der zweiten Zeile eingetragen. Falls der Eintrag zu Ethernet also nicht gemacht wird, findet Vista keine passende Netzwerkkarte.
Nun Speichern. Die restlichen Einstellungen können direkt unter Fusion mit der Maus erledigt werden. Ich habe hier noch mehr Speicher (512 MB sind für Vista etwas wenig) und die zweite CPU eingestellt.
Jetzt Vista unter Fusion starten. Bei Fragen zu Treibern auf “Später nachfragen” klicken und im Menü VMware Tools installieren auswählen.
Falls nicht automatisch die Tools installiert werden, einfach im Explorer auf die CD der VMware-Tools wechseln und die setup.exe manuell starten. Ich habe mich für eine typische Installation entschieden.
Mal wieder einen Neustart durchführen. Vista startet nun, findet evtl. weitere Treiber.

Nun kann Vista entweder über Boot Camp oder auch in Fusion gestartet werden. Falls Fragen sind, einfach ein Kommentar hinterlassen. Viel Spass bei der Installation und beim “spielen” mit Vista.
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[...] habe ich über die Installation von Vista mit Boot Camp berichtet. Was mich dabei stört, es wird ständig unter OS X eine Partition “Untitled” [...]
hi tom, danke für die Beschreibung habe ein vista 64 auf meinen mac pro 2.66 installieren können, aber die vmware version bekomme ich nicht zum laufen leider gibt es keine Datei Namens “Boot Camp partition.vmx”.
Grüße Chris
Hmm.. Bei mir sieht das so aus:
Gib doch mal im Terminal
find . |grep -i ".vmx"direkt im Home Deines Users an. Damit werden alle Dateien mit der Endung angezeigt. Es kann auch sein, dass diese erst nach einem ersten Start von VMware erstellt wird. Bei mir ist die Condig so nach 5 Sekunden in VMware aufgetaucht. Das Verzeichnis wird wahrscheinlich erst danach existieren.Hier mal meine VMX:
Ich hab da mal ne kurze Frage. Überall liest man, das Leute immer zuerst Bootcamp installieren, dann darin Windows und schließlich das ganze dann in Fusion integrieren. Ich frage mich wozu der Aufwand…? man kann doch direkt und einfach gleich in Fusion Windows installieren und fertig. Wozu die ganze Mehrarbeit, läuft doch genauso in Fusion, was will ich mit Bootcamp..??
Für Aufklärung bi ich offen :-D
Mike, ich bin im Normfall auch mehr der “virtuelle” Typ. Um mal schnell Windows zu starten würde ih grundsätzlich auch nie Vista, sondern XP nehmen und dann auch nur virtuell.
Zum einen wollte ich mal mit Vista arbeiten, um mich damit besser auszukennen. Das könnte ich natürlich auch virtuell machen. Der Grund warum ich diese “doppelte Aktion” verwendet habe ich einfach. Nächste Woche findet eine kleine private LAN-Party statt, bei der ich mal dabei sein wollte. Da ist eine “native” Installation natürlich viel einfacher, wenn man sich keine Sorgen um die 3D-Grafik (die beim MacBook eh schon schlecht ist) sorgen machen muss. Ansonsten sehe ich auch keinen Grund. Vielleicht noch einen. Ein System fühlt sich bei einer realen Installation immer etwas anders an, als in einer virtuellen.
Aber Du hast Recht. Es gibt (fast) keinen Grund, Windows am Mac anders als virtuell zu installieren.
ja so seh ich das nämlich auch,obwohl ich ein Switcher bin. ich hab auch ein Macbook, meinst die Grafikleistung ist besser wenn man windows nativ laufen lässz ? Die Grafikleistung ist schon bescheiden beim Macbook find ich. Ich hab hab XP in Fusion installiert, reicht mir eigentlich aus, was ich noch nicht zum laufen bekomme, ist die webcam. Man sagt, man muss die Bootcamp Treiber nehmen. kann man die irgendwie aus der Leopard dvd rauskopieren oder so..?
Leopard-DVD1 einlegen, da ist alles drauf…
Ich hab einfach keine Lust mich mir DirectX zu beschäftigen. Welche Version bei welchem Spiel geht unter Fusion oder so… Deshalb die native Installation. Wobei ich noch kein Spiel installiert habe / hatte… Dafür hab ich ja meine Wii. Ist wirklich mehr aus Forscherdrang als aus Vernunft passiert…
dann muss ich da mal schauen. ich würde ja auch mal Bootcamp probieren, auch nur aus Forschungszwecken, blos ich hab immer angst, das dann der mac gar nicht mehr startet oder weiterhin so problemlos läuft, quasi gebranntes Windowskind;-) deshalb hab ich es bis jetzt immer gelassen,weiss auch nicht.
Hi Tom,
ich bin über Google bei dir gelandet, obwohl ich so ja auch mitlesen. :-)
Ich beginne gerade mich damit zu beschäftigen, Vista auf meinem Mac zu spielen. Auf einem anderen Gerät habe ich bereits Vista via Bootcamp installiert. Auf meinem MacBook Pro der letzten Aktualisierung würde ich zunächst gerne keine neue Partition einrichten, sondern es erst mal komplett virtuell versuchen.
Erste Fragen, ich installiere dann doch auch eine 64Bit Version von Vista, oder spricht da irgendetwas gegen?
Zweite Frage, wie meinst du, sieht es mit der geschwindigkeit aus. kann man da was vorhersagen oder muss man einfach testen?
Dritte Frage, würdest du mir auch zu VmWare Fusion raten, oder hast du persönlich auch schon mal mit einem anderen tool gearbeitet?
Vielen Dank für deine Mühe. Gruß Markus
Zum Thema Vmware Fusion bin ich voreingenommen. Ich arbeite 90% am Tag mit Systemen von VMware. Somit gibt es für mich nur Fusion am Mac. Die anderen sind bestimmt auch sehr gut.
64 Bit auf jeden Fall bei Vista. Finde es unter Fusion etwas schneller als 32 Bit. Keine Messung, nur Gefühl.
Performance ist untet Bootcamp natürlich besser. Ich mach kaum was unter Vista. Hab es nur wegen einer LanParty installiert und weil ich sehen wollte wie es läuft.
Probier einfach mal eine virt. Installation aus. Ich empfehle vLite, um abzuspecken.
Tom
ok super. danke für deine antwort!
Hallo,
ich habe einen MacPro der vorletzten Generation. Sobald ich meine Vista Ultimate 64-bit-Version über BootCamp installieren will, kommt nach dem ersten Bootvorgang die Meldung, dass ich das gewünschte CD-Drive anwählen soll (1 oder 2). Hier lässt sich leider von meiner Seite aus keine Auswahl treffen. Die Tastatur bleibt hier komplett tot.
Hast du evlt. noch eine Idee, was ich hier falsch mache?
Grüße,
Volkmar
Moin zusammen,
erst einmal vielen Dank für die wertvollen Informationen in diesem Thread, ich werde das nächste Woche, wenn mein MacBook geliefert wurde, gleich mal ausprobieren.
Ich habe dazu noch eine kleine Frage:
Mein Azubi hat das ganze mal mit XP 32 Prof. ausprobiert.
Leider musste er sich entscheiden ob er es ausschließlich native oder unter Fusion nutzen will. Windows vergibt anscheinend unterschiedliche Kennungen (SID), welches dazu führt, das man Windows jedes mal neu registrieren muss.
Und das ist inzwischen nur noch telefonisch möglich ;-)
Jetzt die Frage: habt Ihr mit Vista keine Probleme mit der Registrierung ?
LG
Rainer
Das Problem stellt sich bei mir nicht, da ich OL verwende. Was grundsätzlich eine gute Idee bei der Virtualisierung ist, auch für Server uns so.
Das ist sicherlich eine gute Idee, wir hatten OL auch mal, wollten aber irgendwann den teuren update Hype nicht mehr mitmachen.
So können wir auch mal Versionen überspringen ;-)
Wenn Ihr OL habt, dann nutzt Ihr doch bestimmt auch NT Domänen.
Fällt da nichts auf ?
Zum einem sind wir Microsoft Gold Partner. Dann ist es auch so, dass man OL nicht nur wegen Updates macht (was dann ja nochmals extra kostet). Es wird von den meisten gemacht, das ab einer gewissen Basis einfacher ist von der Verwaltung. Wer will schon 1000 Keys verwalten.
Die Frage mit den NT-Domänen verstehe ich nicht ganz. Du meinst sicherlich Active Directory? Was soll da auffallen?
Klar,
als Goldpartner bestehen noch andere Interessen und die Menge spielt natürlich eine große Rolle, aber ich sprach ja von uns ;-) .
Seid W2k nennt man das ADS auch NT 5 Domäne, zumindest in der Linux Welt. Wenn sich die Computerkennung unter Vista je nach Betrieb (native oder Fusion) ändern sollte, dann müsste das Computerkonto im ADS unbrauchbar sein. Sprich, die Workstation ist dann nicht mehr im ADS angemeldet. Da müssten doch irgendwelche Einschränkungen auffallen oder nicht ?
Vista, sollte (keinen Test gemacht) damit klarkommen. Ich hab sehr selten ein Windows ohne ADS laufen und hatte da noch nie Probleme. Probiert es doch einfach mal aus. Ich würde mich soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass es in dieser Konstellation zu keinen Problemen kommt.
Hi Tom,
ich hab ein Anliegen, vielleicht kannst Du mir da weiter helfen. ich hab ja Fusion drauf mit Xp Installation. Jetzt würde ich gern mal Bootcamp ausprobieren. Nun die frage, kann ich die in Fusion installieret XP version irgendwie nach Bootcamp transportieren..? Quasi rüberbeamen…oder muss ich etwa nochmal alles neu installieren in Bootcamp..? Vielleicht weisst Du ja da was…wäre gut..
Viele Grüsse
Mike
Hab das so noch nie getestet oder gemacht. Das Problem ist bei Bootcamp, dass es ja eine angepasste Installation ist. Somit sind da schon einige Möglichkeiten, Mist zu bauen.
Bei einem “normalen” PC würde ich wohl einfach ein Image erstellen, rüberkopieren und dann eine Reparatur fahren. Alternativ gibt es z.B. von TrueImage eine Version, die die entsprechenden Bereiche auswechselt.
Anders herum wäre es kein Problem.
Schau Dir mal diesen Link an: http://wiki.computerwoche.de/doku.php/virtualisierung/p2v-tools
Ganz am Ende sind Tools, die das z.T. können aufgeführt…
[...] Die beliebteste Seite seit ich die Statistik (Wordpress.com Stats) laufen lasse ist Schreibtest – Wörter pro Minute? gefolgt von Vista 64 Bit mit Boot Camp und VMware Fusion. [...]
Hi Tom,
ich wollte nochmal ein kurzes Feedback zum obigen Thema “Computerkennung” geben:
Also, Vista64 Ultimate (keine OL) kommt grundsätzlich mit dem unterschiedlichen Gerätentreibern klar (Native/Fusion) und verlangt keine erneute Aktivierung. Jetzt wo ich Fusion 2 drauf habe musste ich ein mal neu aktivieren, das wars.
Mein Office Packet hingegen, hat sich mehrfach gemeldet, z.Z. ist es aber nicht wieder vorgekommen.
Unter XP32 funktioniert es leider überhaupt nicht. Nach jedem zweiten oder dritten Neustart, wird eine neue Aktivierung abverlangt, weil sich die Hardware zu oft verändert hat. Diese Konstellation ist so nicht empfehlenswert.
Grüße
Rainer
Habe alles gemacht wie es im Tutorial steht, jedoch kommt im Vmware wenn ich Vista starte ein Bluescreen, der aber recht schnell wieder verschwindet und ich nciht lesen kann was da steht! Woran kann das liegen?
vieln dank
Hmm.. Das können natürlich endlos viele Dinge sein.
Als erstes sollten die Infos vom Bluescreen irgendwie festgehalten werden.
Hier ein paar Links für den Anfang. Vielleicht hilft da was:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=236833
http://www.digital-inn.de/wind...g-des-bluescreen-einsehen.html
Sind zwar zumeist Themen für XP, sollte aber auf Vista auch grob passen.
Zusätzlich kannst Du natürlich das Vista mal über Boot Camp starten und in das Eventlog sehen, ob dort was eingetragen wurde.
Wichtig bei dem Thema ist auch, dass das Vista nicht schon völlig zugemüllt sein sollte, wenn man es zusätzlich mit Vmware verwendet. Alles frisch installiert oder eher eine alte Installation?
Tom
Hallo Tom,
vielen Dank für deine Tipps oben.
Ich habe ein ähnliches Problem: Ich habe Win7 32-Bit per Bootcamp installiert und würde es nun auch gerne per VMWare starten. Dies gelingt jedoch nicht, da die vmdk nicht geöffnet werden kann; das ist wohl der gleiche Fehler, der auch beim 64-Bit-Vista kommt.
Hast du eine Ahnung, wie ich die Konfigurationseinträge für Win7 in Fusion anpassen muss?
Danke.
[...] ausblenden Geschrieben von Tom Schimana in IT 3 Kommentare Gestern habe ich über die Installation von Vista mit Boot Camp berichtet. Was mich dabei stört, es wird ständig unter OS X eine Partition “Untitled” auf dem [...]