Arbeit für iTunes

Hab gestern aus meiner CD-Sammlung die Scheiben rausgefilter, die ich in iTunes importieren möchte. Zum einen hat es mich echt erschreckt, was man sich mal vor geschätzten 1000 Jahren für Musik gekauft / gehört hat und auf der anderen Seite, wie viele CD (nach dem Aussortieren) immer noch übrig blieben. Dabei habe ich schon vieles in iTunes drin, was hier gar nicht mehr dabei ist.

Arbeit für iTunes

In dem Stapel sind immer noch ein paar Scheiben, die ich nicht so oft anhören werde. Ein paar gute Soundtracks, CDs mit Erinnerungsfaktor und CDs wo man sich denkt, man braucht sie irgendwann mal…

Oft möchte ich eine CD anhören, bin aber zu faul im Regal zu suchen. Das wird sich nun dank iTunes ändern. Eines Tages werde ich hoffentlich mal alle CD und sonstige Musik (die sich auf MP3-CDs und auf externen Platten angesammelt hat) importiert haben. :-)

Gibt Apple eigentlich auch noch Garantie auf DVD-Laufwerke, die wegen Überhitzung in Flammen aufgegangen sind? ;-)

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10 Reaktionen zu “Arbeit für iTunes”

  1. matthias am 23. März 2008, 11:15

    Ja, das kenne ich irgendwo her. Hab das vor 2-3 Jahren auch gemacht. Aber nicht MP3 sondern selbstredend OGG verwendet :)
    Es ist auf jeden Fall ein gutes Gefühl, wenn man alles gerippt hat und die Platten wieder im Schrank verstaut hat!

  2. Tom Schimana am 23. März 2008, 11:18

    Du wirst jetzt tot umfallen! Ich hab AAC (192 KBit) genommen.

  3. matthias am 23. März 2008, 11:22

    Böser Codec - böse Lizenz ;)
    Aber ich kann das bei Apple Usern noch nachvollziehen, läuft halt einwandfrei auf allem, wo ein Apfel draufsteht.

  4. Tobias Scherbaum am 23. März 2008, 11:39

    Ich hab das zuletzt mit Flac gemacht - einerseits weil der Speicherplatz “eh da war”, andererseits aus Zukunftssicherheit - beim letzten Mal vor rund 9 Jahren hatte ich auf MP3 gesetzt *sigh*

    Achja, ich hab die CD-Sammlung recht “grob” durchsortiert. Wie Tom schon festgestellt hat … “was sich da über die Jahre an Zeugs ansammelt” - unfassbar! ;)

  5. Markus am 24. März 2008, 07:45

    Also ich kenne solch Umwandlungsaktionen auch, jedoch merke ich dann wieder einmal: Du hast nie genug Platz. Und einen großteil der Musik hört man letztlich doch nicht und hat ihn nur drauf, damit das Album komplett bleibt. Oder wie sieht das bei dir aus? Worauf speicherst du deine iTunes Library, damit du sie auch immer dabei hast? Ich habe mir gerade ne 250GB Platte als Austausch meiner 120GB Platte geholt… dachte ja auch erst, das würde reichen…. *G*

  6. Tom Schimana am 24. März 2008, 08:23

    Frag nicht warum, ich mach es halt. ;-)

    Im MacBook ist eine 250 GB Festplatte drin. Extern hängt noch über Firewire eine 1GB-Platte dran. Davon ist ein Teil für Time Machine und der andere Teil für Daten, die bei Verlust kein Problem (wegen fehlenden Backup) sind.

    Derzeit liegen meine iTunes-Daten noch auf der internen Platte. Mehr als 60 GB werden es wohl derzeit auch nicht werden, da mein iPod nur eine 60 GB Platte hat. ;-)

    Aktueller Stand sind 14 GB. Gestern waren es noch 10 GB. Ich bin ja schon fleißig am importieren…

  7. Markus am 25. März 2008, 08:50

    Und was hat dich dazu bewogen, AAC zu verwenden? Also ich denke, ich werde auch nicht so schnell von einem Mac wieder runterkommen, aber mit MP3 ist man doch wesentlich flexibler, auch in Hinsicht auf die Benutzung mit fremden MP3 Playern oder Autoradio Playern. Hast du AAC einzig wegen der (angeblich?) besseren Qualität benutzt? Ich rippe meine CDs immer mit 192kbit und bin damit eigentlich recht zufrieden, bezogen auf Größe und Qualität.

    Ach ja, eine Frage hätte ich da noch: Hast du schon mal Hörbücher importiert? Falls ja… wie handhabst du die Benennung der Tracks? Meine Eltern ärgern sich auch jedesmal darüber, dass die Tracks z.B. nicht in Hörbücher auftauchen. Das liegt ja an dem verwendeten Format zusammen. Das Hörbuch Format unterstützt dann z.B. auch das Bookmarken, also das der Player an der Stelle automatisch weiter macht, wo er aufgehört hat beim letzten mal. Oder auch Kapitel gibt es nur mit dem speziellen Format.

    Dass das noch nicht jemand richtig erkannt hat und da ne gute Lösung für vorgestellt hat… wir hatten mal ne Windows Software gekauft (iAudiobooks oder so), die sollte das angeblich können, aber war auch nen Reinfall…

  8. Tom Schimana am 25. März 2008, 09:01

    ACC soll tatsächlich den besseren Klang haben. Ausschlaggebend war am Ende, dass “angeblich” ACC besser bei Bässen ist. Lange Rede kurzer Sinn, am Ende ist es bei mir egal. Ich bin hier weder eine Tauschbörse, noch werde ich so schnell was anderes als einen iPod oder ein iPhone verwenden und wenn doch, dann gibt es immer noch Konverter zwischen den Formaten. Ich verwende ACC mit mit 192 KBit. Das sollte reichen…

    Ich denke nicht, dass es heute noch ein Frage ist, welches Format (also MP3 oder ACC) man verwendet. Das ist technisch doch alles irgendwie machbar…

    Also ich lese immer noch lieber. Mit Hörbüchern (mal abgesehen von Podcasts) kann ich nicht so viel anfangen. Ich habe kein einziges Hörbuch gehört oder daheim…

  9. Markus am 25. März 2008, 09:28

    Klar, Bücher lesen ist und bleibt halt besser. Aber das schöne an den Audiobooks ist ja, dass man sie einfach während der Autofahrt oder zum Einschlafen hören kann ;) Ein paar meiner Podcasts ist auch in diesem speziellen Apple Format, das Kapitel und Bookmarking erlaubt.

    Ich finds nur irgendwie schade, dass es in iTunes nicht direkt die Option gibt, das alles in eine Datei zu rippen mit Kapitelmarken etc.

    Und zum Thema “ich kanns doch konvertieren”: Warum nochmal eine verlustbehaftete Umwandlung durchführen und nicht gleich in einer einheitliches Format umwandeln?” Ich frage halt nur, weil gerne die Vorteile von ACC wissen würde, vielleicht überzeugt es mich ja auch mal damit was zu rippen ;)

    Übringes: mit fremden MP3 Playern meinte ich jetzt nicht Player anderer Personen, sondern “Markenfremd”, also sagen wir mal mein Sony Handy, das nicht mit ACC umgehen kann :-)

  10. Tom Schimana am 25. März 2008, 09:42

    Markus, da hast Du natürlich recht. Siehe auch: http://schimana.net/2...klaus-martach-teil-6/
    Im Auto sind Hörbücher natürlich schon toll. Da höre ich immer meine ganzen Podcast. So nach ein oder zwei Stunden, schalte ich dann meistens auf Musik um…

    Glaub ACC kann das mit den Kapiteln. Bei MP3 läuft das doch über die M3U (oder so?). Aber da hab ich mich noch nie damit beschäftigt. Klaube ich hätte / würde die Hörbücher sogar lieber in einzelne Dateien zerlegen, als eine lange Datei.

    Umwandeln: Ich kann, aber ich muss ja nicht, wenn ich aber will, dann kann ich es, aber ob ich es will? ;-)

    “Markenfremd” kommt mir nichts in Haus. Was Apple nicht liefern kann, existiert nicht!

    Wir können wegen den Formaten noch viel diskutieren. Vor 10 Jahren hätte mir das gleiche jemand wegen MP3 gesagt. Für mich passt ACC. Ich habe nur Macs, habe einen iPod 60GB und ein iPhone. Werde mir bestimmt dieses Jahr noch ein AppleTV kaufen. Also warum nicht ACC.

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