Email-Interview mit Jochen Lillich (Teil 7)

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Gestern gab es den sechsten Teil und Jochen hat uns einen kleinen Einblick in seine Hobbys und Ablenkungen vom Alltagsstress gegeben. Heute möchte ich von ihm mehr über World of Warcraft wissen.

Übersicht aller Teile des Email-Interviews mit Jochen Lillich.

Teil 7 des Email-Interviews mit Jochen Lillich

Bei World of Warcraft kenne ich mich nicht aus. Vielleicht will ich mich damit auch einfach nicht beschäftigen, um nicht süchtig zu werden. Wo liegt die Faszination bei WoW? Triffst Du Dich mit Deiner Gilde, so mit ungesunden Essen und co. oder ist dies dann auch alles schon virtuell?

Bei ungesundem Essen treffe ich die alle schon mittags in der Kantine. ;-) Nein, bei unseren Dienstags-Sitzungen sind wir alle jeweils zuhause.

WoW fesselt, weil es den Forscherdrang und den Ehrgeiz stimuliert. Die Spielwelt ist vielfältig und wächst mit jedem neuen Addon, das Blizzard herausbringt. Und überall gibt es dann Aufgaben, die “Quests”, zu lösen.

Manche sind eher stupide Sammelquests der Art “Töte 15 Donnervögel und bringe mir ihre Federn”, aber viele brauchen auch Strategie oder können nur in einer Gruppe gelöst werden. Und dieser soziale Aspekt ist natürlich auch reizvoll.

Ich hatte schon viel Spaß mit mir völlig unbekannten Mitspielern, die das Rollenspiel wirklich ernst nahmen und so eine kleine Geschichte schufen, die meiner Spielfigur in ihrer Fantasiewelt wirklich passiert sein könnte. Und dann gibt es noch die Instanzen, abgeschottete Spielbereiche, die eine Gruppe zwischen 5 und 40 Leuten gemeinsam absolvieren muss. Hier ist dann wirklich Strategie und Koordination der vielen verschiedenen Fähigkeiten der Charaktere erforderlich.

Einen sehr guten Einblick in WoW gab übrigens vor kurzem eine Sendung von 3sat-Neues, die auch online zu haben ist.

Dass meine Gilde vollständig aus Arbeitskollegen besteht, ist dann noch ein besonderer Aspekt, denn erstens sind wir inzwischen natürlich hervorragend aufeinander eingespielt und zweitens gibt es dann auch immer etwas zu erzählen.

Den Chef ungestraft einen dicken Ork nennen zu können ist ein weiterer Pluspunkt. Ich muss dann allerdings auch ein “Kuh mit Hut” hinnehmen…

Heute gibt es zum Interview noch ein kleines “Schmankerl”. Ich habtte Jochen gefragt, ob er mir freundlicherweise ein Bild seines WoW-Charakter “Darkwolfseye” schicken kann. Was er auch gemacht hat. :-)

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Das war der 7. Teil des Interviews mit Jochen “Darkwolfseye” Lillich. Morgen, im achten Teil, machen wir eine Reise auf eine Insel.

Hier findet ihr eine Übersicht aller Teile des Interviews.

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Eine Reaktion zu “Email-Interview mit Jochen Lillich (Teil 7)”

  1. Trackback von Email-Interview mit Jochen Lillich (Teil 8) - Tom Schimana am 17. Februar 2008

    [...] Samstag hatten wir den siebten Teil des Email-Interviews mit Jochen. Heute machen wir eine kurze Reise auf eine einsame [...]

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