Deutsche Übersetzung von Zen to Done
Bei Imgriff wurde heute eine neue Artikelserie gestartet. Bei Zen To Done handelt es sich sozusagen um eine für den Alltag angepasste Version von David Allens Getting Things Done.
Hier ein paar Ausschnitte:
Im ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.
So großartig GTD auch ist – wenn Ihr Probleme bei der Umsetzung hattet, könnte ZTD genau das Richtige für Euch sein. Es konzentriert sich sehr lebensnah auf die Gewohnheitsänderungen, die nötig sind, um GTD erfolgreich anzuwenden, aufs Handeln, Vereinfachen und auf eine möglichst einfach gehaltene Struktur. Dazu später mehr.
ZTD setzt an fünf Problemen an, die ziemlich viele Menschen mit GTD haben. Damit will ich gar nicht sagen, dass GTD grundsätzlich untauglich ist oder Änderungen bedarf; aber jeder Mensch ist nun mal verschieden und funktioniert auch verschieden. ZTD ist ein Versuch, GTD so anzupassen, dass es zu verschiedenen Charaktertypen passt.
Die Lösung, die ZTD bietet: Hier geht es immer nur um eine Gewohnheit auf einmal. Ihr müsst nicht das ganze System auf einmal umsetzen, denn das ist viel zu anstrengend. ZTD liefert außerdem ein paar bewährte Tricks, wie man Gewohnheiten ändern kann.
Der erste Teil der Serie: Zen To Done (Teil 1)
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