Email-Interview mit Klaus Martach (Teil 3)

Gestern gab es den zweiten Teil des Interviews mit Klaus Martach. Ich stellte die Frage, wie er NLP praktisch anwendet. Um was es bei den Interviews geht und wie diese aufgebaut sind, findet ihr in diesem Beitrag.
Alle Teile des Interviews im Überblick.
Hört sich gut an. Um hier ein wenig Werbung für Dich zu machen: Wo bzw. wie kann man Dich buchen und muss man für ein Coaching bei Dir bestimmte Voraussetzungen mitbringen?
Auf meinem Weblog findet jeder die nötigen Informationen, die er für die Buchung meines Trainings bzw. meiner Person benötigt.
Als Voraussetzung gilt, dass die betreffende Person sich weiterentwicklen, sich entfalten wollen muss.
Das beinhaltet natürlich die Bereitschaft,an sich selbst und mit sich arbeiten zu lassen. Das kann mitunter hart sein, macht jedoch unterm Strich sehr viel Spaß. Vor allem dann, wenn man so nach und nach erkennt, dass man weiterkommt.
Schon mehrere Teilnehmer haben mir im Nachgang mitgeteilt, dass ihnen erst nach ein paar Wochen so richtig bewusst wurde, was sie so alles bei mir im Seminar gelernt haben. Mitunter sind Außenstehende überrascht, in welchem Ausmaß das der Fall sein kann.
Somit sind spezielle Fachkenntnisse auf irgendeinem Gebiet oder tiefergehendes Wissen in der zwischenmenschlichen Kommunikation keine Grundvoraussetzung, um den größten Nutzen aus meinen Trainings ziehen zu können.
Im nächsten Teil des Interviews frage ich Klaus, was er zum Ausgleich macht und welche Interessen er neben seiner “Berufung” hat.
Interessante Beiträge zu diesem Thema
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Hi Tom,
auf Deinen blog bin ich schon vor langer Zeit gestoßen und seit dem immer verfolgt. Die Idee mit den Interviews ist wirklich gut und ich hoffe es kommt noch mehr der gleichen Sorte. Eine Sache ist aber etwas zu kurz gekommen - die Vorstellung der Person in einem Satz ist, meiner Meinung nach, zu oberflächlich. Aber sonst, looking forward for more….
Gruss
Maxim
Ja, da hast Du wohl recht. Ich wollte nicht zuviel verraten. Allerdings kennt der Leser dann nicht genügend Infos, damit sein Interesse geweckt wird. Werd im Teil 1 eine längere Einleitung schreiben.
Danke für den Hinweis
Tom