05 Dez 2007

Wann Mails verwenden und wann nicht?

Geschrieben von Tom Schimana in Kommunikation keine Kommentare

Bei selbstadministration.de habe ich gerade eine gute Aufzählung gefunden, wann Email keine gute Kommunikationsform darstellt.

  • Um schlechte Nachrichten, Beschwerden oder Kritik mitzuteilen
  • Für Anfragen, die nicht einfach und geradeheraus zu beantworten sind
  • Um Zustimmung für kontroverse Dinge zu erhalten
  • Um Leuten komplexe Anleitungen zu übermitteln
  • Das Einholen von Kommentaren zu einem umfangreichen Dokument
  • Um periodische Anfragen an eine Gruppe zu stellen
  • Um einem großen Empfängerkreis Anweisungen zu geben
  • Um Konsens zu einem Thema herzustellen
  • Um eine Idee zu entwickeln
  • Um Neuigkeiten, Links, interessante Informationen und andere Dinge “zur Kenntnisnahme” zu verbreiten

Für diese Situationen ist der direkte sprachliche Kontakt durchaus effektiver. Vor allem ist ein Telefon oder besser noch der persönliche Kontakt immer dann besser, wenn die Formulierung der Mail länger dauert als ein direktes Gespräch. Oft ist es auch wichtig sein Gegenüber zu sehen oder zumindest zu hören. Bei einer Mail kann man nicht sehen, wie er reagiert, ob sich die Stimmlage verändert.

Emails sind oft ein gutes Kommunikationsmittel. Es sollte allerdings immer bedacht werden, wann welches Kommunikationsmittel besser ist.

via Selbstadministration

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Keine Kommentare zu “Wann Mails verwenden und wann nicht?”

  1. anonymous says:

    Einen Link, E-Mail Adresse etc… lass ich mir lieber per E-Mail schicken als die Info nur zu hören.
    Dann erhält man wenigstens zu 98% die korrekte Information ;-)

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